Hier findet ihr eine Auswahl der besten Interviews, die je in den letzten Jahren in ätzettera erschienen sind. Einfach auf einen der Titel klicken.
Die Interviews

»Es geht nicht darum, einen Stil nachzumachen...«
ätzettera hat The Kilians belästigt (ätzettera Nr.46)
Nicht mehr wie zu Goethes Zeiten
Aber um diese Jungautorin kann es gerne einen Hype geben (ätzettera Nr.46)
»Zu jeder guten Sucht gehört eine gute Tarnung«
Alkoholismus bei Lehrern undseine scheinbare Abwesenheit (ätzettera Nr.44)
»Teilweise war es wie in Filmausschnitten über Psychiatrien«
Nach einem Selbstmordversuch in eine psychiatrische Klinik eingewiesen (ätzettera Nr.43)
Wurst ist nicht rosa
Geschichten aus dem Bioladen... (ätzettera Nr.41)
»Wir taufen niemanden mit dem Hammer.«
ätzettera sprach mit Missionaren der Steyler Gemeinschaft (ätzettera Nr.40)
Frevlerische Fahrkartenkontrolle
Michael-André Werner beleuchtet in seinem Roman Schwarzfahrer das düstere Treiben falscher Kontrolleure (ätzettera Nr.38)
»Zwei Ironietrinker mit autistischem Welthumor«
Dirk Stermann und Christoph Grissemann sind lustiger als sie tun (ätzettera Nr.37)
»Auch Saddam würde eine Gurkennase kriegen«
Der Stiftemörder tom über Comics, Vorbilder und Existenzangst (ätzettera Nr.37)
»Ich komme auch mal zwei Wochen ohne Politik aus.«
Politik als Droge – bewusstseinserweiternde Fragen an Ilka Schröder, Mitglied des Europäischen Parlaments (ätzettera Nr.33)
»Drogen sprechen gegen Beziehungsfähigkeit«
Sex unter Drogen – ein Resümee von einem, der es ziehen kann (ätzettera Nr.33)
»Was am längsten dauert, sind die Zinsen.«
Über das Schuldenloch und was man dagegen tun kann (ätzettera Nr.32)
Der Reim muss bleim!
Erhard Schwandt sprach mit dem Satiriker und Lyriker Robert Gernhardt (ätzettera Nr.31)
»Herr Professor, wie macht man komische Zeichnungen?«
ätzettera sprach mit Fritz Weigle (ätzettera Nr.29)
Wer mit dem Teufel isst, muss einen langen Löffel haben
Ein Küchengespräch mit seinem Chefkoch Michael-André Werner (ätzettera Nr.28)
»Ich kann doch so viele Strophen vergessen, wie ich will!«
Judith Holofernes über Popstartum, Künstlerdasein und ihre erste CD (ätzettera Nr.28)
Psychodelisch gut gelaunt
ätzettera hat mit Element of Crime gefrühstückt (ätzettera Nr.26)
»Festhalten, was man normalerweise nicht sieht«
Sebastian Runge erzählt von seiner Foto-Manie und der Berufsfachschule für Design (ätzettera Nr.25)
»Du hast auch Angst, daß es bleibt« -
Julia und Katrin erzählen von unangenehmen Drogenerfahrungen (ätzettera Nr.24)
»Ich hab echt 'ne Knäcke, ich mach mich selber alle«
Felix Pestemer über den steinigen Weg in die HdK (ätzettera Nr.23)
»Von Chips wird die Tastatur immer so fettig«
Der literarische Shooting-Star Thilo Bock (ätzettera Nr.23)
»Did you have sex in your life earlier?«
Ein Jahr als Austauschschüler in den USA (ätzettera Nr.22)
»Und tschüß!«
Zwei bosnischen Schülern droht die Abschiebung (ätzettera Nr.21)
»Is' mir doch egal!«
Kiffen macht häßlich, dumm und impotent (ätzettera Nr.18)
»Die zwanzig Monate waren hart«
Pitt über Alltag, Streß und Liebe im Jugendknast (ätzettera Nr.18)
Der schlimmste Knast, den's gibt
Interview mit Stefan, dessen Flucht in den Westen scheiterte (ätzettera Nr.18)
»Man hofft, daß es denen gut geht«
ätzettera sprach mit Anne B. über den Tod (ätzettera Nr.16)
»Du kriegst das Kind und stehst alleine da«
Schwanger kurz vorm Abi. Susanne W. (heute 22) über den Konflikt der Abtreibung (ätzettera Nr.13)
»...und dann knutscht der Ralf plötzlich mit Jungs rum«
ätzettera sprach mit dem Comic-Zeichner Ralf König (ätzettera Nr.13)
Selbstfindung und Horrortrip
ätzettera sprach mit zwei LSD-Konsumenten (ätzettera Nr.12)
Zivilcourage ist bei uns unerwünscht
Interview mit der Faschismusforscherin Anna Rosmus (ätzettera Nr.11)
»Ich wollte herausfinden, wie sich Glauben anfühlt«
ätzettera sprach mit einem Priester-Novizen (ätzettera Nr.11)
«Wir haben keine Zensuren«
Ein Waldorfschüler berichtet (ätzettera Nr.10)
»Ich bin der Big Boss«
Die Filmproduzentin Regina Ziegler (ätzettera Nr.8)
Mutter mit 16
Schwanger kurz vor dem Abi (ätzettera Nr.5)
Der vermietete Körper
Gespräch mit einer Prostituierten (ätzettera Nr.3)